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Rückenschmerzen

“… mein ständiger Begleiter,” sagt Paulo. „Ich wäre nie zu der Kinesiologie gekommen, weil ich überhaupt keine Ahnung von so etwas habe. Eine Freundin hat mich zu Frau Friebe gebracht und gesagt, mach das, das ist deine letzte Rettung. Ich habe gar keine Hoffnung, dass sich irgendetwas verändert, weil ich schwer arbeite und viel im Auto sitze. Mein Rücken ist sowieso schon kaputt!“ Das waren Aussagen eines jungen Mannes 37 Jahre alt, der auch nicht zu Ärzten geht, weil er gar keine Zeit dafür hat.

Er muss arbeiten, weil er selbständig ist und es sich nicht leisten kann krank zu feiern. Bereits nach der ersten Sitzung erkannte ich sein eigentliches Problem. Dieser junge Mann hatte chronische Rückenschmerzen, weil er Verlustängste mit sich herumschleppt. Seine Familiengeschichte verriet mir die Ursachen der seelischen Blockaden. Wir lösten alte Strukturen auf, arbeiteten an seinem Selbstwert und lösten die eingefleischten Schuldgefühle auf, die seit Jahrzehnten an ihm nagten. Heute kommt er regelmäßig einmal im Monat zu einer Sitzung und erzählt mir, wie sich seine Welt verändert hat, seit er mich und diese Behandlungsmethode kennen lernen durfte. Er verlässt immer wieder mit neuen positiven Glaubenssätzen meine Praxis und macht deutliche Fortschritte darin, endlich mehr an sich zu denken. Sein Rücken meldet sich immer mal wieder, aber längst nicht mehr so schlimm wie früher. Heute weiß er, wie Kinesiologie funktioniert und erzählt auch anderen begeistert davon. Er versteht es einzuschätzen, wann er sich wie verhalten muss, um Schmerzen zu vermeiden. Sein physischer Körper hat sich mit seinen Emotionen arrangiert. Er erkennt die Zusammenhänge jetzt viel besser als früher und baut dadurch weniger Ängste auf. Er weiß jetzt eher, wie sein Körper reagiert und kann sich dementsprechend einstellen. Sein Ziel ist es sich endlich wieder leben zu dürfen, statt wie eine Maschine immer nur zu funktionieren.

Paulo, 37 Jahre alt
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