Erfahrungsberichte

 

Zum Schutz unserer Klienten sind die Namen verändert worden. Diese Berichte sind authentische Berichte von Klienten. Sie sollen Mut machen, Wege aufzeigen und Ihnen Ideen für Ihre Lösungen geben.

 

Endlich erfolgreich…

Mein Name ist Milena, ich bin jetzt 16 Jahre alt und vor 3 Jahren musste ich mich in der Schule, wie auch zu Hause mit vielen Problemen auseinandersetzen. Meine Probleme bestanden darin, dass ich zuerst „gemobbt“ wurde, dann darauf folgend schlechte Noten schrieb und zuletzt die 8. Klasse wiederholen musste. Das Wiederholungsjahr war anfangs sehr gut, jedoch veränderten sich meine Noten nach wie vor nicht. Die Probleme mit dem Mobbing habe ich allein wieder ausbalanciert, die schulischen Leistungen aber nicht mehr in den Griff bekommen. Meine Mutter machte sich dann auf die Suche nach einer guten Nachhilfe für mich, so hatte ich  2 Einrichtungen zur Auswahl, darunter auch Pro Leichtes Lernen. Ich war direkt begeistert und war mir sicher, dass ich das Schuljahr noch schaffen kann. Ich war dann ab März 2010 in der Lerntherapie bei Anja Friebe und hatte zusätzlich Nachhilfe dort. Zudem habe ich auch noch die Kinesiologie kennengelernt, wodurch ich Probleme überwunden und in den Griff bekommen habe, welche ich zuvor verdrängt habe. Ich hatte es geschafft meine Noten schrittweise zu bessern und meine Motivation zu steigern, habe mich dann aber am Ende des Schuljahres für den Wechsel auf die Realschule entschieden, um dort einen guten Realschulabschluss zu absolvieren. Heute bin ich der 9. Klasse Realschule Plus und habe einen Notendurchschnitt von 2.3, habe meine privaten und schulischen Probleme überwunden, möchte nach der Realschule mein Abitur machen und Physik studieren.

Ich bin für die Hilfe von Anja Friebe sehr dankbar und bin wirklich begeistert, was ich in den 1 ½ Jahren erreicht habe.

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Tom und sein Problem beim Sprechen

Tom, 15 Jahre sollte das Gymnasium verlassen, weil seine schulischen Leistungen im Mündlichen so schlecht waren, dass die Lehrer ihm keine guten Zensuren mehr geben konnten. Seine Eltern besuchten mich in meiner Praxis, weil sie bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatten um Tom zu helfen. Hinzu kam die Schwierigkeit, dass Tom die Vokale a, e, i, o, u nur stotternd aussprechen konnte. Logopäden hatten sich versucht, doch ohne Erfolg. Nach einem Gespräch mit Tom, fasste er Vertrauen zu mir und wir begannen mit den kinesiologischen Sitzungen. Durch Befragen erfuhr ich mit Hilfe des Muskeltests, worin sein ungelöster seelischer Konflikt bestand und vor allem zu welchem Zeitpunkt er entstanden war. Tom konnte sich nicht mehr genau daran erinnern, aber wir fanden heraus, dass er während seiner Kindergartenzeit einen Konflikt mit einer seiner Erzieherinnen hatte. Er wollte sie etwas fragen, aber kam nicht zu Wort, weil sie ihm das Reden verboten hatte. Ab diesem Moment war in seinem Unterbewusstsein gespeichert, “ich darf nicht reden”. Seine Eltern bemerkten erst in der 1. Klasse, dass Tom Schwierigkeiten hatte zu antworten, wenn man ihn etwas fragte. Seit dieser Zeit befand sich Tom regelmäßig bei Ärzten und Logopäden, die versuchten das Problem organisch zu betrachten. Heute ist Tom guter Dinge, er hat das Gymnasium verlassen und einen sehr guten Abschluss auf der Realschule gemacht. Jetzt besucht er wieder ein Gymnasium und stottert nicht mehr, wenn man ihn etwas fragt. Tom hat sein Problem mit Hilfe kinesiologischer Balancen und mit Stressauflösung gelöst und ist heute positiver eingestellt. Seine Blockade hat er erfolgreich überwunden und sich emotional neu orientiert. Durch das Wissen um seine Probleme ist er einen wesentlichen Schritt in seinem Leben weiter gekommen. Er versteht jetzt endlich, was ihn jahrelang gebremst und eingeengt hat.

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Kinesiologie hilft: 26 KG in 18 Wochen abgenommen

Ich heiße Andrea und bin 36 alt, wurde 1974 geboren, bin 1,70 m groß und mein Kampfgewicht lag bei 120 Kg mit einem Körperfettanteil und Bodymaßindex jenseits von gut und böse. Lange Zeit war das Abnehmen bei mir kein Thema, denn ungelöste seelische Blockaden veranlassten mich dazu mir eine „Schutzschicht“ zuzulegen. Mit Hilfe der Angewandten Kinesiologie wurden diese Blockaden gelöst, so dass ich in der Lage bin nun endlich an meinem Thema „Gewicht“ zu arbeiten.

Am 23. Juli 2010  testete Frau Friebe kinesiologisch u.a. die Lebensmittel  aus, die für mich geeignet sind und meinen Stoffwechsel optimal unterstützen. Ab diesem Tag hielt ich mich diszipliniert an meinen persönlichen Nahrungsmittelplan und die Ratschläge von Frau Friebe. Schnell stellte ich fest, wie positiv mein Körper auf die Umstellung reagierte, in dem sich Entgiftungsvorgänge bemerkbar machten und ich mich von Tag zu Tag besser fühlte. Heißhungerattacken gehörten nun der Vergangenheit an und die Naschsucht, Kaffeekränzchen mit Kuchen oder dergleichen lassen mich jetzt absolut kalt.

Am 23.09.10 wog ich bereits  16 Kg weniger und freute mich, 2 Kleidergrößen kleiner zu tragen und das Badetuch wieder ganz um mich wickeln zu können. Außerdem konnte ich wieder die Beine übereinanderschlagen, was vorher nicht möglich war. Ich fühle mich wohl und fit und durch den tollen Erfolg motiviert weiterzumachen. Ich bin  absolut begeistert von der individuellen Begleitung durch Frau Friebe und der Kinesiologie.

Heute ist der 23.11.2010 und ich habe weitere 10kg, und 2 weitere Kleidergrößen verloren. Insgesamt sind es schon 26kg und 4 Kleidergrößen und ich bin begeistert, das mir viele Sachen, die ich früher mal getragen habe, jetzt plötzlich wieder passen.

Ich kann diese Methode aus Überzeugung wärmstens weiterempfehlen, da ich aus eigener Erfahrung spreche. Die Kinesiologie hat bei mir auf verschiedenen Ebenen viel in Bewegung gebracht. So gehe ich zurzeit sogar drei Mal in der Woche für 1 Stunde Walken. Bei Wind und Wetter bin ich unterwegs und habe Spaß daran mich zu bewegen. Also auch etwas Neues für mich.

Falls Sie mich persönlich kennenlernen möchten, um mehr darüber zu erfahren, sprechen Sie mit Frau Friebe, sie hat von mir die Erlaubnis meine Kontaktdaten an Sie weiterzugeben.

Ich möchte Sie mit meinen Erfahrungen und diesen Zeilen ermutigen an sich zu glauben, denn Sie sind es wert auch erfolgreich zu sein.

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Prüfungsangst und mangelndes Selbstvertrauen

Jolina, 24 Jahre alt,  wollte eine Zusatzprüfung im Fach Sport absolvieren. Diese Prüfung sollte ihr die Befähigung zur Sportlehrerin in der Grundschule vermitteln. Sie wurde durch mich animiert ihre Prüfungsangst mit Hilfe der Stressauflösung zu vertreiben. Ihr Trainer sagte 2 Tage vor der Prüfung, dass sie nicht fit sei und genügend Ausdauer hätte, um die Prüfung zu schaffen. Jolina war völlig frustiert und hatte Angst zu versagen. Es stand ja einiges auf dem Spiel für sie. In einer Sitzung arbeiteten wir zusammen an ihrem Selbstwertgefühl; mit Hilfe von Auflösungstechniken aus der Kinesiologie konnte ich sie positiv auf ihre Prüfung einstellen. Ich wollte nur erreichen, dass sie an sich selbst glaubt und in ihre Kraft zurück findet. Negative Glaubenssätze haben wir durch positive Glaubenssätze ersetzt. Jolina hat die Prüfung erfolgreich bestanden, arbeitet heute als Grundschullehrerin und darf das Fach Sport unterrichten.

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Rückenschmerzen

“… mein ständiger Begleiter,” sagt Paulo. „Ich wäre nie zu der Kinesiologie gekommen, weil ich überhaupt keine Ahnung von so etwas habe. Eine Freundin hat mich zu Frau Friebe gebracht und gesagt, mach das, das ist deine letzte Rettung. Ich habe gar keine Hoffnung, dass sich irgendetwas verändert, weil ich schwer arbeite und viel im Auto sitze. Mein Rücken ist sowieso schon kaputt!“ Das waren Aussagen eines jungen Mannes 37 Jahre alt, der auch nicht zu Ärzten geht, weil er gar keine Zeit dafür hat. Er muss arbeiten, weil er selbständig ist und es sich nicht leisten kann krank zu feiern. Bereits nach der ersten Sitzung erkannte ich sein eigentliches Problem. Dieser junge Mann hatte chronische Rückenschmerzen, weil er Verlustängste mit sich herumschleppt. Seine Familiengeschichte verriet mir die Ursachen der seelischen Blockaden. Wir lösten alte Strukturen auf, arbeiteten an seinem Selbstwert und lösten die eingefleischten Schuldgefühle auf, die seit Jahrzehnten an ihm nagten. Heute kommt er regelmäßig einmal im Monat zu einer Sitzung und erzählt mir, wie sich seine Welt verändert hat, seit er mich und diese Behandlungsmethode kennen lernen durfte. Er verlässt immer wieder mit neuen positiven Glaubenssätzen meine Praxis und macht deutliche Fortschritte darin, endlich mehr an sich zu denken. Sein Rücken meldet sich immer mal wieder, aber längst nicht mehr so schlimm wie früher. Heute weiß er, wie Kinesiologie funktioniert und erzählt auch anderen begeistert davon. Er versteht es einzuschätzen, wann er sich wie verhalten muss, um Schmerzen zu vermeiden. Sein physischer Körper hat sich mit seinen Emotionen arrangiert. Er erkennt die Zusammenhänge jetzt viel besser als früher und baut dadurch weniger Ängste auf. Er weiß jetzt eher, wie sein Körper reagiert und kann sich dementsprechend einstellen. Sein Ziel ist es sich endlich wieder leben zu dürfen, statt wie eine Maschine immer nur zu funktionieren.

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Hilfe! Mein Leben ist das reinste Chaos

Renate, eine Frau um die 30, verheiratet und Mutter von 3 Kindern stellte sich mit ihrem Sohn bei mir vor. Tim, 10 Jahre hat AD(H)S und kann sich in der Schule überhaupt nicht mehr konzentrieren und auch nicht mitarbeiten. Beide Eltern haben ihn zu einer Lerntherapie bei mir angemeldet. Nach dem ersten Beratungsgespräch wurde schon deutlich, dass auch die Mutter dringend Hilfe benötigt.
Renate verabredete sich mit mir und wir arbeiteten an ihrem familiären „Chaos“.
Sie selber geht noch täglich halbtags arbeiten und muss sich um den Haushalt und die Kinder kümmern. Sie ist total überlastet und hat noch eine ältere Verwandte im Haus,  die ihr ständig vermittelt, sie sei eine schlechte Hausfrau und Mutter und könne ohne ihre Hilfe überhaupt nicht existieren. Renate ist frustriert, ihr Selbstbewusstsein sank in den Keller, sie wollte doch eine gute Mutter und perfekte Hausfrau für ihre Familie sein.
Die Verwandte setzte ihr wohl schon seit Jahren zu und sie ließ sich die Gemeinheiten und Sticheleien immer wieder gefallen. Nach der ersten kinesiologischen Behandlung  war Renate nicht mehr wiederzuerkennen. Sie sprühte vor Energie und erzählte mir in der darauf folgenden Sitzung, ihre Verwandte wolle nun ausziehen und würde sich auch gar nicht mehr in ihrer Wohnung blicken lassen. Ihr Sohn, der zu mir in die Lerntherapie kommt, erzählt von einem entspannten Familienleben und dass Mama sich wohl ganz anders verhält als früher. Renate ist meine Klientin und kommt jetzt in regelmäßigen Abständen in meine Praxis, weil sie spürt, wie sich bei ihr neue Türen öffnen und sie langsam über sich hinaus wächst. Sie spürt, dass ihr die Sitzungen wohl tun und sie mit neu gewonnener Energie mein Haus verlässt.

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Mobbing in der Schule

Cornelia 13 Jahre, voll in der Pubertät kam das erste Mal mit ihrer Mutter unmittelbar vor dem Antritt einer 6 wöchigen Kur an der Ostsee zu mir in meine Praxis. Ich hatte sie ein oder zweimal noch behandeln können, bevor sie dann die Familie und Schule verließ, um diesen Kuraufenthalt anzutreten. Nach ca einer Woche bekam ich einen Anruf von der Familie, die mich bat Cornelia anzurufen, um sie davon abzuhalten die Kur abzubrechen. Cornelia war überaus glücklich, dass ich mit ihr am Telefon sprach. Ich konnte sie beruhigen und bat sie, noch ein wenig abzuwarten. Ich hörte dann lange Zeit nichts mehr von ihr und den Eltern und da wusste ich, dass sie jetzt den Anfangsschmerz überwunden hatte. Cornelia fing eine wöchentliche Lerntherapie bei mir an, weil bei ihr eine Dyskalkulie festgestellt wurde. Wir arbeiteten jede Woche eine Stunde zusammen und waren durchaus zufrieden mit den Ergebnissen der einzelnen Therapiestunden. Heute ist Cornelia ein aufgeschlossenes junges Mädchen, welches weiß wo sie hingehört. Vor einem Jahr noch saß ein unsicheres Häuflein Elend vor mir, das sich zurück zog.

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Giovanni

  • Giovanni kam 3 Wochen zu früh zur Welt
  • Missbildungen an Füßen und Ohren
  • hochgradig hörgeschädigt
  • vom 3. Monat bis 12 Jahre 12 OPs
  • Entwicklungsverzögert
  • Aufnahmefähigkeit wegen Hörproblemen schwierig
  • Frühförderung in einer Hörgeschädigtenschule seit dem 4. Lebensjahr
  • Schulbeginn 7. Lebensjahr
  • hatte erhebliche Verständigungspobleme
  • konnte sich in der Schule nicht ausdrücken
  • wurde dadurch immer unsicherer
  • wollte schließlich nicht mehr in die Schule
  • die Hörgeschädigtenschule hatte ihn in ein praktischbildbare Schule abgeschoben
  • dort kam er wieder etwas aus sich heraus, da die Lehrerschaft viel behutsamer mit ihm umging
  • diese Schule hat ihn nach 3 Monaten wieder in die Hörgeschädigtenschule zurückgeschickt, da er zu gut war
  • er wurde in eine andere Klasse, weg von seiner strengen Lehrerin, gegeben, wo er wieder etwas Vertrauen aufbauen konnte
  • die Angst zu versagen war ständig präsent
  • wenn er sich nicht sicher war, hat er nichts mehr gesagt und sich somit geistig vom Unterricht zurück gezogen.
  • es war schwierig für die Lehrerin, seine Leistungen einzuschätzen
  • es hieß, er kann kein a schreiben und wir müssen mit ihm üben, aber er konnte schon lange ein a schreiben.
  • schließlich kamen wir zur Kinesiologie
  • die Wirkung ist erstaunlich – schon am ersten Tag nach der Therapie war er viel offener und zugänglicher als er es jemals war
  • wir haben jetzt ca. 12 Sitzungen hinter uns gebracht
  • die Lehrerin ist über seine Leistungsfähigkeit entzückt und G. hat er in den ersten 2 Arbeiten dieses Schuljahres die Note 2 erhalten. Er macht aktiv am Unterricht mit und überrascht jetzt mit seinem Wortschatz.
  • seit dieser Therapie hat er sich zu einem aufgeschlossenen und interessierten kleinen Jungen entwickelt, der auch seine Probleme im Freundeskreis alleine lösen kann.

Ohne diese Therapie hätten wir ein kleines Häuflein Kind, das sich nicht mitteilen traut und kann, weil es die Blockaden der “ich darf keinen Fehler machen” in sich hätte.

Ich danke Frau Friebe für ihre Hilfe und kann nur weiterempfehlen.

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Der kleine Markus tobt und eckt überall an

Eines Tages stellte sich eine Mutter mit ihrem 4 jährigem Sohn Markus vor. Sie berichtete von Verhaltensauffälligkeiten, wie unerklärliche Aggressionen im Kindergarten und zu Hause sowie von spontanen Gefühlsausbrüchen, die sie und ihre übrige Familie nicht einordnen konnten. Aus den schriftlichen Berichten der Kinderklinik, die Markus eingehend untersucht hatte, war für mich erkennbar, wo die Probleme zu suchen sind. Ich riet der Mutter eine kinesiologische Balance mit mir durchzuführen, um Markus den Stress zu nehmen. Nach einer Woche war das Kind bereits viel umgänglicher und ruhiger geworden. Heute kommt die Mutter regelmäßig zu mir und lässt sich mit ihrem Sohn gemeinsam kinesiologisch balancieren. Das Verhältnis zwischen der Mutter und Markus ist jetzt viel herzlicher und verständnisvoller. Wir arbeiten gemeinsam an den Blockaden, die Markus bereits in der Schwangerschaft angesammelt hatte. Das Zusammenleben in der Familie ist harmonischer und die Wutausbrüche sind verschwunden. In den kinesiologischen Sitzungen konnte ich beobachten, wie die ganzheitliche Methode aus der pädagogischen Kinesiologie nachhaltig das Erreichte festigte und verankerte.

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Niemand will mich einstellen

Seit über einem Monat versuchte Cornelia sich zu motivieren eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Sie ist in ihrem Beruf als Altenpflegerin sehr unzufrieden gewesen und glaubt nicht mehr daran, dass sie überhaupt irgend jemand noch einstellen möchte. Als sie zu mir in die Praxis kam,war ihr Selbstwertgefühl total in den Keller gerast und ich konnte sie nur schwer davon überzeugen, sich ein wenig Zeit einzuräumen, um ihr Problem anzugehen. Sie wollte gerne etwas verändern in ihrem Leben und als sie von einer Freundin den Rat bekam, mich aufzusuchen, fasste sie Mut und rief mich an, um einen Termin zu vereinbaren. Wir besprachen die Einzelheiten und ich lernte sie kennen als eine zurückhaltende schüchterne junge Frau ohne Vertrauen.Wir konnten bereits in der ersten Sitzung die Ursache für ihren seelischen Stress herausfinden. Mit Hilfe des Muskeltests und einer gezielten Fragetechnik aus der Kinesiologie konnte ich feststellen, dass Cornelia bereits im Kindergartenalter unter starkem Ablehnungsgefühl von Seiten einer erwachsenen Bezugsperson gelitten hatte. Diese Person war niemand anderes als ihre Stiefmutter, bei der sie aufgewachsen war. Nichts konnte sie ihr recht machen. Cornelia fühlte sich weder anerkannt noch geliebt von dieser neuen Frau ihres Vaters. In den Einzelsitzungen konnte ich ihr durch kinesiologische psychologische Beratung helfen wieder selbstbewusster zu sein, sich den Anforderungen der Gesellschaft zu stellen und vor allem mehr an sich selbst und ihre Fähigkeiten zu glauben. Heute ist sie wieder in ihrem Beruf tätig und kommt regelmäßig zu mir in die Einzelberatung, weil sie sich weiterhin Hilfe dadurch verspricht und so eine positive Veränderung in ihrem Leben spürt.

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Ralph hat Angst sich gegen seine Kameraden durchzusetzen und zu wehren

Ralph ist 8 Jahre alt und geht in die 2. Klasse der Grundschule. Seine Eltern sind ratlos, weil er in der Schule emotioal und sozial nicht zurecht kommt. Seine Mitschüler ärgern ihn laufend, er wehrt sich nicht, nimmt die Opferposition ein, lässt alles mit sich anstellen. Jeden Tag kommen erneut Meldungen aus der Schule wie: sein Ranzen ist verschwunden, ein Mitschüler schlägt ihm ins Gesicht, seine Brotdose wurde im Mülleimer gefunden und dann noch das Schlimmste, er machte sich in die Hose, weil er sich nicht traute während eines Tests auf die Toilette zu gehen. Sein Verhalten war von absoluter Angst geprägt. Das gute Zureden von Seiten der Eltern und Lehrer, er solle sich doch mal endlich gegen seine Klassenkameraden wehren und durchsetzen half leider gar nicht. Diese Alarmsignale wurden von den Eltern zum Anlass genommen, sich außerschulische pädagogische Hilfe bei mir zu suchen.

Als sich die Mutter mit Ralph bei mir vorstellte, beruhigte ich sie erst einmal und machte ihr klar, dass sich Ralphs Verhalten nicht nur durch Reden verändern würde. Wir vereinbarten einige Termine, um die Problematik eingehender besprechen und betrachten zu können. In der ersten Sitzung versuchte ich mit Ralph über seine Situation zu sprechen, doch er war so introvertiert, dass Reden nicht wirklich half. Wir einigten uns darauf, dass wir mit dem Muskeltest weiterarbeiten und nur sein Körper antworten müsste. Das fand Ralph sehr amüsant und ließ sich darauf ein. Wir entdeckten über kinesiologische Balancen seine wirklichen Stressoren, die gar nichts mit den Klassenkameraden zu tun hatten und lösten seine Blockaden auf. Heute ist Ralph viel selbstbewusster und selbstsicherer. Er kann sich wehren und sagt heute auch mal seine Meinung, wenn er gefragt wird.

Die emotionale Stressreduzierung hat ihm sehr gut getan und durch die Unterstützung von Bachblüten erreichten wir, dass Ralph wieder ohne Angst in die Schule geht. Heute ist er ein aufgewecktes Kerlchen, besucht unsere Institution 2 mal in der Woche, um intensiv an seinem Rechtschreibproblem zu arbeiten. Wenn ich ihn treffe, lacht er mich an und fragt, wann er mal wieder kommen darf, um seine Muskeln spielen zu lassen. Ich sagte: “Wenn du mich brauchst jederzeit.”

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